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Herrliche Straßen auf dem Weg zur "The Vee". Mal völlig tropisch und ein anderes Mal wie in den Alpen.
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So lieben wir es: Kein Auto, kleine verwinkelte Straßen - einfach schön. Rechts fließt der River Bride. |
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Nun, dieses Bild kennt ja jeder.
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Wir fahren durch kleine bunte Dörfer auf dem Weg zur "The Vee". Eine der schönsten Straßen Irlands. |
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Das ist der Ausblick direkt vom höchsten Punkt der Passstraße "The Vee". Vorsicht, hier gibt es jede Menge Schafe auf der Straße. Also schön langsam fahren. |
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Da unten müssen wir hin. Es stehen uns noch viele Kurven bevor. Die Straße ist erstaunlicherweise in einem guten Zustand, so daß schnellere Fahrten erlaubt sind.
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Unsere nächste Übernachtung:
B&B
Castletownshend. Dies Schloß ist klasse. Zirka 10 Minuten von der Haupstraße entfernt liegt der verschlafene Ort Castletownshend. Zunächst denkt man, dass man sich verfahren hat. Kein Haus, keine Schafe, nichts, nur Gras. Doch dann plötzlich ist man mitten im Ort.
Und da steht
es:
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Das Schloß von der Seeseite. Das Grundstück ist riesengroß und beinhaltet noch mehrere Cottages und eine Kirche. |
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Die Zimmer sind etwas älter. Vor ein paar Spinnenweben darf man keine Angst haben. Das Bad ist jedenfalls sauber. Die Betten gut gefedert und warm. Man fühlt sich wie der eigene Schloßherr.
Der nahegelegene Pub war eine Wucht. So ein gutes Lamm oder Seeplatte haben wir noch nie im Leben gegessen. War zwar nicht ganz billig, aber sehr gut. Empfehlenswert.
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Die Nacht war ruhig. Frisch ausgeruht sind wir dann in den Frühstücksraum gegangen. Alte Möbel, wo man nur hinsieht. Silber- und Zinkgeschirr in den Vitrinen. Nach dem typischen irischen Essen ging es Richtung Kenmare, ca. 80 km entfernt. Wegen eines Krankheitsfalles waren wir gezwungen, dort einen Arzt zu konsultieren. |
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