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In Cuxhaven angekommen hieß es erstmal warten. Wir waren einfach zu früh da. So stellten wir unsere Motorräder ab und suchten uns ein Cafe, um uns von innen aufzuwärmen. Es war für den 12. Mai doch etwas kalt hier oben. Aber egal, wir wussten uns zu helfen. Angst hatten wir nur um unsere Gepäckrollen. Werden Sie noch da sein, wenn wir wieder kommen? Ja, alles ging gut. Mit uns warteten noch ein paar Oldtimer ( 300 SL Flügertürer und dreirädrige Morgans) auf die Fähre. |
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Die Fähre von DFDS machte äußerlich ein guten Eindruck. Doch drinnen wurden wir von der Einrichtung und dem Service enttäuscht. Die Fähre "Admiral of Scandinavia" ist aus dem Jahr 1976 und ist nur äußerlich modernisiert worden. Die Sicherheitseinrichtungen sind okay, aber der Komfort im Vergleich zu den Irland-Fähren ist sehr mäßig. Die Fahrtzeit beträgt 19 Stunden und geht über Nacht. Also Kabine mieten. Die Kabinen sind sehr einfach eingerichtet (auch in der Standard Class). Durch die Vibrationen der Motoren wackeln die Innenwände so stark, dass die Schienen, in denen die Wände befestig sind, anfangen zu quietschen. Einschlafen ist nur schwer möglich. |
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Nur mit einfachen Seilen wurden unsere Motorräder befestigt. Fährpersonal war weit und breit nicht zu finden. Du warst ganz auf Dich selbst gestellt. |
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So, das war also die Mannschaft, die es wagt, mit dem Motorrad nach Irland zu fahren. Bei einem Bier blieb es nicht. Prost ! |
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